logoblogg.de • autotest.de 

Freitag, 16.04.2010

Homage an die Frauen ...

Hommage an die Frauen … (Blog, 16.04.2010)

 

 

Liebe Frauen, ohne euch, niemals! Tja, wie finde ich da nur wieder raus, ich versuche es mal damit:

 

Meine virtuelle Herzdame, bei soviel Kummer, natürlich Christa K. …

 

Liebe Christa,

 

Dein untrügliches Gespür für zwischenmenschliche Verletzungen, es hält Dich davon ab – herzlichen Dank! Eigenschaften und Gemeinsamkeiten, sehr viel besser könnten diese kaum sein … Kurzum, ich freue mich auf 1000+1 Nacht, derweilen virtuell, natürlich unter Chili-Schoten …

Und das Wetter, Du weist doch, nichts ist wechselhafter …

 

Liebe Frauen,

 

Anne, ich wollte ja, bei Dir bin ich mir lange Zeit nicht sicher, wichtige Hemmschwellen bersten und verletzen, der Traum, ausgeträumt?

 

Annett, missglückter und verletzlicher Einstand – die Betreuer freut’s … Du erinnerst Dich?

 

Angelika, ich liebe Börsenmädels …

 

Anja K., lange Zeit reichlich bissig, Qualität überzeugt letztlich allemal und heute, ja wenn man sich sooo bedeckt hält …

 

Bischöfin, wie kess! Und großes Kompliment! Wiederkandidatur sollte überlegt werden, so eine Empfehlung …

 

Caren!

 

Claudia, ich habe mich doch für die österreichische Wetterfee entschieden …/smile

 

Corinna, das glatte Parkett, ohne uns – viel Glück! Was macht der Nachwuchs?

 

Christina, sich einfach so verabschieden?

 

Esther, die Rolle Esther, musste es Dich nach Spanien verschlagen? Herzlichen Glückwunsch!

 

Helene! Stefanie!

 

Ingrid Th., leider vergeben, danke für die vielen fairen und nützlichen Hinweise …

 

Isabelle, warum bist Du nur sooo groß? Na ja, mein Selbstbewusstsein kommt auch damit klar …/ smile

 

Jennifer, wer ist Brad Pitt? / smile

 

Katarina, diese Kurven und Silhouetten, welch eine Versuchung in Deine Arme zu treiben.

 

Katja, seit meinen ahas ist eben viel passiert …

 

Kay-Sölve, aus den Augen aus dem Sinn, bei soviel Frau einfach nicht möglich – Danke!

 

Leo, lange Zeit favorisiert, bis, ja bis zur Leugnung besseren Wissens, die Frage nach Vertrauen?

 

Madeleine, mir fehlt die Diskussion über Ratten …/smile

 

Maybrit, wie soll ich da nur heiter bleiben, immerhin, ich rede …/smile

 

Michelle H., welch eine Versuchung, ich gebe mich schon mal als Verlierer …

 

Nina, Du fehlst mir mit Deinen Anregungen …

 

Nina E., ich wusste nicht wie viel es von Dir zu entdecken gibt, unser anfängliches Telefonat, wenn auch zu einem anderen Thema,  war ja nicht berauschend, wie ignorant von mir …

 

Anna, Martina, Maria, Stefanie, ihr Tennis-Beauties, da macht Tennis so oder so viel Spaß …

 

Nazan!

 

Petra G., mitunter reichlich bissig, insgesamt aber fair …

 

Rommy, wie mutig – Danke!

 

Sabrina, man kann doch Deinen Grübchen nicht widerstehen … /smile

 

Sandra, mein Verhängnis!

 

Sarahs!

 

Susanne H., mit Dir verbrachte ich wohl die längste Zeit, so einige hundert Stunden, mitunter bin ich Dir gegenüber reichlich verletzlich – warum musst Du auch Ärztin sein? Sorry! Übrigens, Du bist angenehm direkt, stets mit einem unwiderstehlichen Lächeln – Danke!

 

Susanne D., wohl die Frau zum Pferde stehlen und dann die schönen Wetterbilder …

 

Traumfrauen, sie wissen wie Frau, Frau ist und bleibt, nämlich, mit weniger ist stets mehr: Inaara, Letizia, Maria F., Rania … Großes Kompliment!

 

Ursula! Frau Ministerin!

 

Vicky, ich liebe Dich und Deine Musik …

 

Viktoria H., ich dachte Du bist glücklich vergeben …

 

Wolke!

 

Liebe Frauen, ich kann euch nicht alle aufführen, bitte um Nachsicht, ihr ward | seid  mir über die sieben langen Jahre charmante Begleiterinnen, wenn auch nur virtuell, vielen herzlichen Dank!

 

 

Männer, weltweit sind es noch immer die Frauen, die schwer am Leben zu tragen haben, sie verdienen nachhaltig unsere Aufmerksamkeit und unser Interesse, wäre schön, würdet ihr das genau so sehen …

 

 

clavacs

Was für mich wirklich zählt, ich transportiere Inhalte so gehaltvoll wie nur möglich - für Generationen nach uns!

 

Samstag, 27.03.2010

Europa fest im Griff von Nazitum

Europa fest im Griff von Nazitum, von SS- und Gestapo-Methoden Facebook-Eintrag vom 27.03.2010. Die Staatsnazis setzen ihr kriminelles Treiben unvermindert fort: die gepulsten Störgeräusche auf alle möglichen Stellen in der Wohnung werden seit dem letzten Polizeieinsatz nur noch vereinzelt eingesetzt, z.B. um treffende Gedankengänge zu kommentieren, hingegen nehmen Wohnungsflutung und Besendung erheblich zu. Ohne Schmerzmittel würde sich mein Hirn inzwischen quasi selbst verbrennen, aufgrund der permanenten Besendung über bald drei Jahre …

Mein langjähriger Steuerberater sitzt inzwischen im Rollstuhl, an meiner geschiedenen Frau pfuschen Ärzte seit Monaten an ihrem Dickdarm herum und das Existenz vernichtende und mörderische Dominospiel greift wild um sich ...

In Österreich wird Dr. Fischer voraussichtlich wieder Bundespräsident, einer der dieses Treiben voll mitträgt, bezeichnend auch, er wird von der selbsternannten Menschenrechtspartei , den Grünen, von deren Parteispitze voll unterstützt. Alle führenden Politiker - Politkriminellen - wissen um dieses Treiben und sie schauen zu, ja können es offensichtlich nicht erwarten, bis ich endlich selbst eliminiert bin.

Die Justiz wiegelt alle meine Anzeigen ab, der Selbstschutz der Staatshydra funktioniert. Parallel dazu schikanieren mich alle möglichen Zivilbehörden mit allem möglichen Behördenkram. Und die Stasi-Kanzlerin, mit ihrem Stasi-Kanzleramtsminister finden all diese kriminellen Handlungen staatspolitisch in Ordnung …

Menschen, diese Menschen verachtenden Methoden kommen weltweit zur Anwendung, morgen trifft es möglicherweise eines ihrer Kinder oder Kindeskinder, wehren wir uns, wenn wir das nicht tun, wird das Unrecht mehr und mehr zunehmen. Bedenken Sie, ich habe lediglich ein gesellschaftskritisches Buch geschrieben, was mir mein Inferno einbrachte. Lesen Sie dazu die zuletzt auf meinen Blogseiten eingestellten Rezensionen nach.

Angelika M. Wohofsky, die sich hier auf Facebook als kritische Journalistin gibt, ist vermutlich ebenfalls eine von den kriminellen Systemmarionetten, eine, die sich gezielt Vertrauen erschleicht, um es folglich zu brechen – was unter Inquisitoren ebenfalls Methode hat. Das Nazitum wütet, hier in Form von fortdauernden SS- und Gestapo-Methoden …

Tja, Herr Bundespräsident Köhler, das Vabanque-Spiel setzt sich unvermindert fort – wie beschämend!

Derweilen tourt die Nazi- und Stasi-Kanzlerin mit meinen innovativen Thesen rund um die Welt und mimt die starke Kanzlerin.

So habe ich mir unsere Demokratien immer vorgestellt – die Bestie Mensch treibt einmal mehr ihr Unwesen. Hydra-Diktaturen anstatt Demokratie!

Wie gut, dass es das Web gibt, die Menschenverachtung durch unsere Staaten und deren kriminellen Führungen und Inquisitionsschergen ist nicht mehr vollends geheim zu halten … Möglicherweise finden sich einige davon im kreisen Alter unter Anklage wieder, angeklagt von einer neuen Generation Ankläger und Richter …

Und nicht zuletzt, der Journalismus, der uns eigentlich vor solchen Entwicklungen bewahren sollte, gibt sich System konspirativ - auch das kennen wir von den Nazis!

Donnerstag, 18.03.2010

Ausstieg

Ausstieg  (17.3.2010)

 

Angelikas Rezension meiner ahas spiegelt noch einmal eindrucksvoll den vorherrschenden System-Geist und ich möchte mich dem nicht weiter stellen, gegen die Geißel Dummheit anzurennen, ist schlichtweg dumm …

 

Wie avisiert poste ich abschließend noch meine Aufsätze zu den Kulturen, Religionen und zur Wissenschaft, diese sind noch heute und wie bisher auf meiner Webseite www.mitwirken.eu / Leben leben … zum Download verfügbar.

 

Mein Ausstieg ist rigoros, ich stelle auch meine Aktivitäten hier auf facebook ein und ziehe zudem meine Bewerbung um die Bundespräsidentenwahl in Österreich zurück.

 

Den ÖsterreicherInnen sage ich noch klar und deutlich, mit Dr. Heinz Fischer wählt ihr einen quasi Systemkriminellen zum Bundespräsidenten, der Systemverbrechen und Systemmorde billigt – er teilt diesen erschreckenden Nimbus mit allen Mitgliedern der Legislative und Exekutive und nicht nur mit diesen … Da mag es vielleicht ein Trost sein, sich erdweit unter Sympathisanten zu wissen, mir jedenfalls ist dieses keiner. Ich möchte mit pervertierten, ja kriminellen Staatswesen nichts zu tun haben.

 

Wir Menschen drohen uns in unserem wahren Menschsein zu verlieren, ehe wir uns darin gefunden haben …

 

Angelika wollte mich ja als Wolf sehen und als jemanden der sich zu Extraordinärem (im Sinne des Französischen) hinreißen lässt und dieses nicht bereuen würde, nun gut, nur meine Ausführungen haben damit so gar nichts gemein, es sind nüchterne Einsichten – leider!

 

Das triebhaft-konspirative Journalisten-Pack möchte die Dinge weitergetrieben wissen, ohne Rücksicht auf Verluste, so etwas wie Selbstbegrenzung: Fehlanzeige!

 

Ich jedenfalls möchte mich nicht weiter als quasi Objekt instrumentalisiert und ausgenutzt wissen, weshalb ich meinen Ausstieg besiegle.

 

Meine Beiträge zu Kultur, Religion, Wissenschaft, denke, kaum jemand dürfte in der Lage sein meine Intentionen wirklich nachzuvollziehen – mein Los!

Das Los der Gescheiten ist es, mit Dummen leben zu müssen …

Den Weisen ist Ohnmacht mächtig …

 

Wahrheit bedarf keiner Toleranz, nur Meinungen bedürfen dieser …

 

Das Leben verlangt von mir, wofür ich hier bin, das schließt Selbstbegrenzung mit ein …

 

Hans Klawatsch

 

 

Dmitri, Wladimir, mit Macht und Gehorsam lassen sich allenfalls Hunde dressieren, nicht Menschen. Und selbst die Hunde beißen zu, wird ihnen der Herrchen- und Frauenterror zuviel des Guten …

 

Weiterlesen

Dienstag, 16.03.2010

Rezension der Rezension

Eine Rezension der Rezension

Angelika Marianne Wohofsky, nach eigener Darstellung Germanisten und Publizistin, gab sich die Ehre, meine Ahas zu rezensieren, die Rezension ist unter folgendem Link abrufbar:

http://www.facebook.com/l/6608f;www.wohofsky.at

 

In der begleitenden eMail rät mir Angelika, die Rezension  als die Arbeit des Germanisten in ihr zu lesen und ich dachte hierfür gibt es eigentlich Lektoren, nun gut …

 

Es hat insofern sein Gutes, weil sich anfangs selbst die Kultusminister von Deutschland und Österreich intensiv mit meinen Ahas auseinandersetzten und Jörg Haider die Thematik in seinen Ortstafelkonflikt hineinfokkusierte: keine zweisprachigen Tafeln! Immerhin wurden meine 49+1 Ahas so zu Tafeln, dabei wollte ich pardu keine neuen Tafeln kreieren – ich sehe darin eine Anerkennung.

 

Mit dem ersten Absatz der Rezensentin komme ich einigermaßen klar, wenngleich die mit Seneca und Gegenwart skizzierte Zeitspanne viel zu seicht greift, meine Grübeleien reichen bis etwa 6000 Jahre vor Christus zurück, etwa in die Zeit des I-Ging. Vielleicht liegt es ja genau daran, dass Angelika, in meinen durchaus zusammenhängenden Aphorismen, genau diesen Zusammenhang nicht zu fassen vermag und von wild daherkommenden Gedankensplittern schwadroniert.

Angelika befindet sich damit in guter Gesellschaft mit den Kultusministern und selbst mit Literaturpapst Helmut Karasek und vielen anderen, nun, wenn so viele von Kraut und Rüben tönen, weiß ich mich erst recht auf dem richtigen Weg …

 

Aber auch eine Abrechnung mit sich selbst, so als gelte es die Lügen der eigenen Gegenwart zu entlarven. Tja, was soll ich mit diesem Satz anfangen, diese Frage an mich selbst gerichtet, spricht für sich. Allenfalls würde ich von einer partiellen Selbstreflexion meiner  Bewusstseinsentwicklung sprechen.

Drei Figuren geleiten durch einige meiner Bücher, so auch durch meine Ahas: Clown, Narr und Diablo (Teufel). Die Rezensentin kommt zwingend an ihnen nicht vorbei und kommt mit ihnen auch nicht wirklich klar. Clown bleibt Clown, Narr bleibt Narr und Diablo bleibt Diablo. Nein, der Clown wandelt sich nicht zum Narren und Diablo, der im Buch den Erkenntnistheoretiker mimt, scheint Angelika offensichtlich sogar nicht zu liegen, sie geht einfach über ihn hinweg – unverzeilich!

Richtig ist, der Clown kommt als Clown, der Narr als Narr und Diablo als Diablo daher – was sonst?!

 

Ein Buch der Ganzheit, zweifellos und dann meine „…“, welche durchaus zum Selbst- und Weiterdenken einladen, wenn man so will eigene Gedankenfreigänge erlauben

Nein, nicht bloß ein Selbstbild des Autors, wie Angelika meint, sondern ein Selbstbild unseres Universums, unseres Menschseins unserer Gesellschaften …

Richtig, meine Ahas stürzen den Leser bewusst in entfesselnde Wirrnis und infolge davon in eine beunruhigende Leere, welche nach und nach im Nichts zur Ruhe findet, lassen sich die LeserInnen nur darauf ein.

Das Inferno, welches mich heimsucht während ich das Buch schreibe und noch heute, inzwischen im siebten Jahr, fortdauert, scheint die Rezensentin zu überfordern, egal, ob nur gestellt oder tatsächlich.

 

So hätte Nietzsche geschrieben in der heutigen Zeit. Angelika meint, allein in diesem Satz den autobiografischen Teil, wie im Buchtitel mit Die andere Biografie versprochen, erkennen zu dürfen: unendlich weit gefehlt! Sie vermag nicht zu erkennen, dass ich in meinen Ahas ausschließlich selbst Erlebtes und Verinnerlichtes weiterreiche, insofern ist das Buch eine einzige Biografie, eben eine andere Biografie …

Zweifellos, meine Ahas sind ein Aufruf, allerdings dahingehend, uns Menschen in unserem Menschsein und in Rückbindung an die Wahrheit der Wirklichkeit zu entdecken. Ich rüttle nicht an irgendwelchen Erkenntnisbegriffen (Meinungen), nein, ich rüttle an der Erkenntnis selbst, die heute nur noch von Fluktuation ausgeht und Wahrheit geradezu verschmäht. Ich bringe uns die Wahrheit der Wirklichkeit nahe, die Betonung liegt auf nahe … Die Wahrheit der Wirklichkeit bedarf keiner Toleranz, nur Meinungen bedürfen dieser …

Und zu guter Letzt sieht sich Angelika von meinen Ahas gefangen genommen, wo ich doch genau dieses kritisiere …

Angelika hat sich wohl nicht auf die von ihr selbst zu Recht aufgezeigte Wirrnis einlassen, auf Leere und folglich auf Nichts einlassen, sie würde sich nicht unter Gefangennahme wähnen müssen, wäre sie nur weitergegangen …

Meine Ahas lösten den staatspolitischen Terror gegen mich aus, in vielerlei Hinsicht wohl aufgrund ähnlicher Sichtweisen wie von der Rezensentin in ihrer Rezension meiner Ahas aufgezeigt – eine höchst bedenkliche Entwicklung unserer Gesellschaften und ein schlimmer Verrat von uns Menschen in unserem Menschsein und unserer Demokratien.

Eine höchst gefährliche Geisteshaltung, welche da unsere Gesellschaften indoktriniert …

Hans Klawatsch

(16.03.2010)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mittwoch, 03.03.2010

Irre Lichter

Irre Lichter  (3.3.2010)

 

Sein und Werden, unterscheidbar ja, trennbar, nein! Leben und Tod, unterscheidbar, ja, trennbar, nein! Religion und Politik, unterscheidbar, ja, trennbar, nein!

Wie irrlichtern die Doktrin der Trennung von Religion und Politik!

 

Das führt zu Verfassungsstaaten, entkoppelt von unserem Sein, wie verheerend!

Leben-Meschsein-Demokratie sind untrennbar miteinander verwoben, zu meinen, sich davon entbinden zu können, führt zu schweren Verwerfungen in unseren Gesellschaften – heute allerorts sichtbar.

Das Ganze ist jeweils sehr viel mehr als die Summe seiner Teile|Komponenten, nur wer sieht schon das Ganze? Das Genie seiner Zeit!

Die Ignoranz von Genialität hat zwangsläufig Mittelmäßigkeit zur Folge, das Dilemma unserer Zeit …

 

Wichtige Schnittstellen sind: Pflicht- und Verantwortungsbewusstsein gegenüber Gespinste-Ordnungen (Verfassungsstaaten) versus Pflicht- und Verantwortungsbewusstsein gegenüber dem Ruf des Lebens, gegenüber der Wahrheit der Wirklichkeit, die Entkopplung zeitigt paranoide Gesellschaften – wir sind mitten drin! Die Verwerfungen in unserem Menschsein und hinsichtlich Demokratie sind immens, das Chaos auf unserem Planeten schreit gen Himmel. Die Folge dieser paranoiden Bewusstseinshaltung|Geisteshaltung.

Die logische Konsequenz aus dieser Einsicht: Verfassungen müssen auf die Lebenswirklichkeit hin kalibriert werden – unser Weg aus dem Chaos! Unser Weg zu einer Weltgemeinschaft im Miteinander.

 

Die Triade Leben - Menschsein – Demokratie als Orientierung – greifen wir sie auf!

 

Mittelmäßigkeit scheut Genialität, die Folgen dieser Geisteshaltung sind überall sichtbar.

Die Odyssee unseres Bewusstseins, wir müssen die Religionen und Wissenschaften, wir müssen die Kulturen hindurch, um zur Wahrheit der Wirklichkeit zu finden und uns folglich in unserem Menschsein zu finden. Gesellschaft und ihre Verfassung ist unserem Menschsein implizit – handeln wir danach!

 

Die Politik heute, ist Lichtjahre von dieser Geisteshaltung und Sichtweise entfernt und damit von sich abzeichnendem Bewusstsein unseres Seins und Werdens.

Die Politik der Parteiengeplenkel hat nur wenig mit Demokratie zu tun, Demokratie ist keine Errungenschaft unserer heutigen Zivilgesellschaften, Demokratie ist unserem Menschsein implizites Bedürfnis, wir haben es nur noch nicht begriffen.

 

Lichter, irre, greifen wir sie auf und wir gehen besseren Zeiten entgegen – die Herausforderungen an die Politik und nicht nur an diese!

 

Die Auseinandersetzungen um die Bundespräsidentenwahl in Österreich, sind beredtes Zeugnis – beschämend!

 

Hans Klawatsch

 

Freitag, 26.02.2010

Leben leben ... (Expose`) Fortsetzung

Bitte lesen Sie zuerst den 1. Teil des Exposes unten ...

Knoten III

 

 

Freiheit die ich mir gebe …

 

Von fähigen Eltern in Liebe gezeugt sein

Nicht gespendet, geliehen, geklont oder designt sein

Nicht abgetrieben, sondern in Würde natürlich geboren sein

Ich möchte nicht beschnitten und verstümmelt werden

 

In Fürsorge und Vertrauen wachsen dürfen

Mich entdecken, entfalten und erfahren dürfen

Mich bilden, ausbilden und einbringen dürfen

Ich möchte nicht verheiratet werden

Sondern mir meine Partner selbst wählen dürfen

 

Mich Kulturen, Religionen hindurch in Liebe und Wahrheit finden wollen

Mich die Wissenschaften hindurch in der Wahrheit der Wirklichkeit finden wollen

Mich politische und wirtschaftliche Gespinste und Systeme hindurch im Miteinander und in Solidarität finden wollen

 

Ich beanspruche Lebensraum

Ich möchte mein Leben leben dürfen

Mein Leben will von Werten getragen sein

Und nicht von untergründigem verächtlichem Despotismus

Unter welchem selbst Schatten noch Schatten werfen

 

Ich möchte unseren Planeten frei erkunden dürfen

Mich frei und ungehindert bewegen dürfen

Mich als Mensch unter Menschen und gleich unter Gleichen wissen

Ich möchte nicht vegetieren und krepieren müssen

Ich möchte unter gesicherter Existenz leben dürfen

 

 

Ich möchte über Ereignisse aufrichtig informiert werden

Medien im Dienste von uns Menschen vorfinden

Und nicht uns Menschen von Medien verführt wissen

Ich möchte frei meine Meinung sagen dürfen

Und mich mit meinen Erkenntnissen, Einsichten und Erfahrungen einbringen dürfen

 

Ich möchte mich lehrend und lernend engagieren dürfen

Mich in frei gewählten Berufen engagieren dürfen

Mich als freier Unternehmer engagieren dürfen

Mir Möglichkeiten und Chancen erschließen dürfen

Und Eigentum erwerben dürfen

 

Ich möchte nicht in Kriege ziehen müssen

Mich mit allerlei Gespinsten wie Ismen, Ideologien und Doktrinen auseinandersetzen müssen

Ich möchte in uns Menschen würdigen Gesellschaftsverhältnissen leben dürfen

In umfassendem fairen Miteinander mit GAIA leben dürfen

Und mich ins Universum eingebunden wissen

 

Ich wünsche mir ein Leben in Frieden und Freiheit

Ein Leben in Liebe

Ein Leben in Würde und Recht und Sinn

Mein Streben gilt diesem Leben

Ohne all diese Möglichkeiten und Chancen

Möchte ich erst gar nicht gezeugt und geboren werden

Wunschkonzert, wie kindlich naiv

Wie wir Menschen doch kläglich versagen

 

Niemandes Herr, niemandes Knecht

So ist es würdig und recht

 

Leben. Hoffnung. Zukunft.

 

 

Hans Klawatsch, März 2009

 

 

 

Wir Menschen in Transzendenz

 

Genie und Wahnsinn liegen bekanntlich nahe beieinander … Wir verlassen die gesicherten Erfahrungsbereiche, gewöhnlich als Normalität bezeichnet und triften in den Bereich der begnadeten Fähigkeiten, ein denkbar heikles Unterfangen – das Gefährdungspotenzial ist enorm, der Ausgang stets offen.

Sie bekommen einen authentischen Bericht, bekanntlich begleiten mich seit Jahren die Inquisitoren unserer Staaten und Gesellschaften, die Todesschwadronen unserer Gesellschaftssysteme, was das Gefährdungspotenzial geradezu potenziert …

Liebe Leser, nicht nur ich bin mittendrin, auch Sie, welch eine schicksalhafte Begebenheit …

Die Nibelungen, Sie kennen die Saga – Zepter und Mordio.

In meinem Fall hier, erhält das stets Macht besessene und Macht befangene Establishment und seine Wächter und Schergen die Gelegenheit sich zu läutern und zu überschreiten und die Tragödie in eine Komödie zu wandeln, ob es dazu fähig und bereit ist – Sie dürfen gespannt sein.

Im Vorfeld von Transzendenz das Tragisch-Heroische:

Der tragische Mensch bewährt sich in der Auseinandersetzung mit einem schier ausweglos erscheinenden. Im Außergewöhnlichen erhebt er sich über die Normalität. Tragik gründet in Gewissheit, die innere Haltung entscheidet.

Wer handelt, verändert die Welt. Bewusst in sein Unglück hineingehen, den Untergang vor Augen, wo auszuweichen möglich wäre, das bestimmt den tragisch-heroischen Konflikt eines Menschen. Das Tragische als pathologischer Fall, die Vielen mögen es so sehen, dem Heroen ist es inneres Anliegen – Selbstverwirklichung.

Sokrates stand die Kerkertüre offen, er blieb, der Menschenwürde und Menschenrechte verpflichtet nahm er seinen sicheren Tod in kauf – seine Grundsätze besiegelnd.

Das Tragisch-Heroische schließt stets Probe und Prüfung mit ein, wesentlich, es bricht den Tragiker nicht, vielmehr treibt es ihn in eine Jetzt erst recht-Haltung und er bleibt aufrecht stehen – er wird zum Heroen.

Der Ketzer, der am Schlaf der Welt rührt, wird zum unbequemen Zeitgenossen bishin zum Staats-feind, wenn das Establishment seine Sendung|Botschaft nicht erkennt und akzeptiert. Fragen reihen sich: Ist die Gesellschaft krank und untergangsreif oder ist das Genie vielleicht Verführer anstatt Führer oder wird der Erwählte zugleich der Verworfene sein …

Dem Ketzer wird sein Leben zur Tragödie, schon durch den Disput zwischen seiner Sendung| Botschaft und dem vorherrschenden Zeitgeist der sich bereits überlebt … Der wahre Ketzer und Geniale nimmt die Tragödie auf sich, seine Sendung|Botschaft ist ihm Anliegen und Verantwortung.

Die Sehnsucht nach dem Paradies und die Furcht vor dem Tode sind dem Ketzer unwürdig …

Helden und Ketzer folgen einem einzigartigen persönlichen Schicksal und sie sind authentisch und wahrhaftig …

Sie wissen, wer die Ausnahme will, muss Einsamkeit und gegebenenfalls Isolation wollen …

Das tödlich Unmittelbare bei Ketzern und Genialen zertrümmert alle lustig-traurige Wahnwelt und schafft illusionslos Neues, worin sich Strapazen und Leid und letztlich Tod überwinden …

Bewusstsein vermag sich aller Verhaftungen zu entledigen, auch der tragisch-heroischen und findet sich unter Transzendenz wieder:

Transzendenz ist quasi die höhere Oktave des Erlebens, in der Übergangsphase ist sie vielfach Störfaktor der Normalität, zumal wir die gewohnten Erfahrungsbereiche und Sinneswahrnehmungen überschreiten.

Mythos, Mystik, Metaphysik, Visionen, Hellsehen, Wahrträume, die PSI-Phänomene ganz allgemein, um nur anzudeuten wohin uns Transzendent entführt, nicht selten verführt …

Unser Bewusstsein erschließt sich eine Fülle von Ereignissen und Erlebnissen zwischen Himmel und Erde. Menschen die sich in diese Raum-Zeit-Qualitäten hineinwagen, sollten dieses von einer gesunden Normalität aus tun, die Gefahren sich darin zu verlieren sind nicht von der Hand zu weisen. Von den vielen Menschen die meinen sich die transzendenten Welten mittels Drogen erschließen zu müssen, kommen allenfalls einzelne damit wirklich klar …

Das Wagnis zur Transzendenz, soll es gelingen, setzt eine fundierte Verankerung in den existenziellen Lebensbereichen voraus – den in sich gefestigten Menschen voraus.

Zweifellos, wer sich die transzendente Welt erschließt, erschließt sich das Universum als Ganzes.

Castanedas Don Juan ist ein guter Scout, was mein Werk betrifft verweise ich auf meine HANS aha’s. 

Der transzendente Mensch:

 

Mein Reich ist nicht von dieser Welt … Und schon sind wir mit dem Phänomen Transzendenz konfrontiert …

Lebewesen … Und schon fragen wir nach Leben und Wesen

WARUM?

Die Fragen nach dem Woher und Wohin stellen sich uns nicht wirklich, allenfalls die nach dem Wie

Als Raum-zeitliches-Ereignis des sich selbst organisierenden Universums als Ewiges Jetzt, flammen wir auf und verlöschen wieder … Als Lebewesen, Makro|Mikro-Ereignis, hinterlassen wir unsere Spuren in Form von Information, welche unserem Universum zur Selbstorganisation dient: es generiert auf diesem Wege Möglichkeiten um Möglichkeiten. Unser Universum ist verurteilt sich ewig selbst zu erfinden, sich fortwährend selbst zu erschaffen, sich permanent neu zu kreieren …

Leben und Wesen als Ergebnis der Selbstorganisation unseres Universums, fähig sich selbst wahrzunehmen: Selbstbefähigung!

Eine faszinierende unendliche Geschichte, die sich uns affin zu unserem Bewusstsein erschließt – offenbart.

Transzendenz mag zunächst als Transzendenz unseres Bewusstseins erscheinen, über die vier EEEE in meinem Werk zeigt sich selbst unser Universum transzendent: sich permanent selbst überschreitend! Evolution neu definiert – ihr folgt die Neudefinition von uns Menschen.

Wir Menschen als transzendente Lebewesen, welch eine Hoffnung die sich da für uns zeitigt …

Unser herkömmliches Verständnis in Verbindung mit Transzendenz konfrontiert uns mit der unendlichen Entwicklungsgeschichte unseres Universums, diese einmal angezapft und wir sind für den Rest unseres Lebens davon vereinnahmt, ja überwältigt, schlimmstenfalls erliegen wir – unser Gehirn ist mit der kosmischen Informationsfülle überfordert. Der Weg in Geisteskrankheit aller Art …

 

Die Frage nach Gott, ist die Frage nach dem Weltgeist, das Weltbewusstsein …

Die Frage insgesamt ist die Frage nach der Wahrheit der Wirklichkeit … Spiritualität, die Kontemplation mit ihr …

 

Der transzendente Mensch, ein weites unerforschtes Gebiet – wir dürfen vieler Überraschungen gewiss sein.

 

 

Epilog

 

Bild auf Bild zur Wahrheit der Wirklichkeit in ihrer Durchdringung …

Bild auf Bild zum Bild von unserem Universum und uns Menschen in unserem Menschsein …

Die Intention meines Wirkens und Werkes, inwieweit mir das gelungen ist, die Zukunft wird es weisen, ich bin allerdings guter Dinge mich in den Kernthesen, wann auch immer, verifiziert zu wissen.

Mein Lebenslauf: höchst individuell! Meine Vorstellungen waren denkbar andere, ich nehme an was ich heraufbeschwöre und was auf mich zukommt, im Ergebnis Leben leben

 

In meinem Idealismus werde ich erschüttert, dennoch: Ideale sind uns kein leerer Wahn! Nehmen wir sie als Grundströmung an und wir dürfen zumindest auf eine bessere Welt hoffen – eine bessere Welt für unsere Kinder und Kinder und Kinder.

 

Abgründe kommen mir entgegen und mitunter werfen selbst Schatten noch Schatten …

Im Tod zeigt sich uns das Leben und im Leben der Tod, das Genie nimmt beides an … Wir Menschen dürfen sterben!

 

Eine Frau, ein Mann spielen auf Gitarren Gurdjieffs Melodien und das Ballett tanzt sich schwebend in Extase … Und wir spüren im Tanz des Lebens anmutige Linien und Silhouetten …

 

Den Herzdamen blühen rote Rosen … Liebe und Wahrheit verheißen uns Leben leben 

Der Rest ist Verrat, Verrat an unserem Menschsein …

Leben leben …, es möge jedem Menschen gelingen …

 

Unser Universum und mit diesem Leben und wir Menschen in unserem Menschsein neu und wahrhaftig interpretiert …

 

Hans Klawatsch, August, 2009

Leben leben ... Expose`

Expose`  (20.10.2009)

Buch Leben leben 

Wir Menschen verschaffen uns als Individuen über eine frei kreierte Identität, gegenüber unseren Macht und Ideologie befangenen Gesellschaftssystemen, erheblich Gehör. Wir werden in vorhandene Systeme hineingeboren und entsprechend den jeweils vorherrschenden Gespinsten|Werten indoktriniert und manipuliert. Der Durchbruch zum Willen des Lebens, zur Wahrheit der Wirklichkeit gelingt wenn überhaupt meist nur unter sehr viel Leid und Strapazen. Nicht selten finden wir uns unter Leib und Leben bedroht wieder, beredtes Zeugnis: Jesus.

Ich schrieb diese Zeilen, hier leicht redigiert, bereits gen Ende der achtziger Jahre, nichts ahnend, damit wesentlich meinen Lebensverlauf vorwegzunehmen – fasst eine sich selbst erfüllende Prophezeiung.

Sie als Leser profitieren davon in besonderer Art und Weise, in meinem Werk insgesamt reiche ich ausschließlich Inneres und Verinnerlichtes weiter …

Mein Werk und besonders dieses Buch wird Sie Zeit Ihres Lebens begleiten und es würde mich freuen, würden Sie sich im Rahmen Ihrer Möglichkeiten und Fähigkeiten ebenfalls für eine bessere Welt einsetzen, wie viele von uns – sinnvoller und lohnender können wir Leben nicht leben.

Unsere Kinder und Kindeskinder werden es uns danken …

(August, 2009)

Hans Klawatsch (1949),

lebt bei München und in Dresden

Beruf(ung): Mensch

Lehrmeister: Das Leben

Erfahrung: Leben leben

 

Inhalt                                                                                   

                      Prolog                                                          9

Teil I                                                                                  11

                      TAO                                                             12

                      Selbstorganisation                                         13

                      Mikro- und Makrowelten                              14

                      Vernetzung                                                   15

                      Evolution                                                      16

                      GAIA                                                           17

                      Kinder GAIAs                                              18

                      Leben                                                           19

                      Sinn                                                              20

                      Wertekanon                                                  21

                      Menschen                                                     22

                      Der Clown und seine Kunde vom Leben      23

                                                                                          

Knoten I       Weltbild                                                       29

Teil II                                                                                 31

                      Bewegungsmuster|Prozesse                          32

                      Bewegung und Information                          34

                      Krisen-Prävention                                         36

                      Scheitern zum Sinn                                       38

                      Entwicklung, Veränderung                           39

                      Spirallauf statt Kreislauf                               40

                      Weg-Ziel-Einheit                                          42

                      Entscheidungen sind uns Schicksal              43

                      Evaluierung                                                  45

                      Diablo und seine Prozesskunde                    47

                                                                                          

Knoten II      Menschenbild                                               52

Teil III                                                                               55

                      Ereignisse                                                     56

                      Raum-Zeit-Qualitäten                                   57

                      Unsere Welt im Miteinander                         59

                      Kulturen                                                       61

                      Religionen                                                    63

                      Wissenschaft                                                65

                      Fluidum Universum|Mensch                         67

                      Politik und Bedingungen                              69

                      Allgemein                                                     69

                      Entwicklung                                                 70

                      Föderale Gebiete|Nationalstaaten                  71

                      Gestaltung-Kompetenz                                 74

                      Erfordernisse|Bedingungen                           75

                      Gesellschaft|Umwelt                                     78

                      Gesellschaft|Entwicklung                             80

                      Gesellschaft|Landwirtschaft                         81

                      Gesellschaft|Arbeit und Soziales                  83

                      Gesellschaft|Familie                                     86

                      Gesellschaft|Gesundheit                               89

                      Gesellschaft|Bildung                                     92

                      Gesellschaft|Recht                                        96

                      Gesellschaft|Sicherheit                                 99

                      Gesellschaft|Diplomatie                                104

                      Gesellschaft|Frieden                                     106

                      Gesellschaft|Wirtschaft                                 109

                      Gesellschaft|Infrastruktur                             113

                      Gesellschaft|Finanzen                                   115

                      Gesellschaft|Staat                                         120

                      Gesell- und Volkswirtschaften im Wandel   122

                      Technik als Lösung                                      129

                      Chancen und Möglichkeiten                         130

                      Der Mensch als Mitschöpfer                         133

                      GAIA unsere Welt                                        136

                      Der Narr und seine Kunde von Ereignissen  141

                                                                                          

Knoten III    Freiheit, die ich mir gebe …                       144

Teil IV                                                                               146

                      Mitspieler Mensch                                        147

                      Im Bewusstsein vom Bewusstsein                152

                      Freiheit aus dem Nichts|Leere                       155

                      Im Hexenwahn                                             156

                      Bewusstsein und Autonomie                        158

                      Identität Mensch                                           160

                      Wir Menschen in Transzendenz                   172

                      Menschsein                                                  175

Knoten IV     Future Desk                                                 177

Teil V                                                                                 179

                      Quo vadis                                                     180

                      Vom Mammon-System zum Ethos-System   181

                      Rad-Weisheit für die Wirtschaft                   185

                      Das Unternehmen im Rad                            187

                      Ergebnis-Management                                  205

                      Mensch und Betrieb                                     206

                      Innovation                                                    208

                      Epilog                                                          211

                                                                                          

Anhang I       Allgemeine Charta Lebensgrundwerte      212

Anhang II     HANS blogs …(IV)                                      223

                      Närrische- und Weihnachtszeit                     223

                      Ketzers Leben und Tod                                226

                      Wenn selbst Schatten noch Schatten werden    228

                      Mandschurische Kandidaten                        232

                      WARUM?!                                                   235

                      Paradoxon                                                    238

                      Demokratischer Totalitarismus                     240

                      Systemische Säuberung                                245

                      Folterstaaten                                                 247

                      Demokratien im braunen Sumpf                  252

                      Caritas et veritate                                          255

                      Suggestiv-Inquisition                                    257

                      Wer sind Die?                                               258

                                                                                          

                      Urheber und Verlagsrechte                           261

                      Werk des Autors                                           262

Die Zeit ist mit dem der mit ihr fortschreitet

Die Zeit, nichtssagend für den der sie sich stiehlt

Die Zeit ist gegen den der mit ihr verfällt

Die Zeit, Leben und Inhalt, unentrinnbar für alles und jeden.

(Hans Klawatsch)

Leseproben aus dem druckfertigen Manuskript

TAO

Weltbild, Menschenbild, wir sprechen von Bildern, tatsächlich sind uns Räume und Formen …

Räume und Formen in Bewegung, alles bewegt sich, alles fließt, alles tanzt …

Komponenten sind Materie/Energie und Information/Schlüsse (Bewusstsein) …

Selbstorganisation bestimmt das Geschehen aufgrund einer impliziten Ordnung, mit dieser sind Dauer und Zeit …

Ordnung verstanden als implizites und fixes Muster, als komplementär-ambivalentes Verschränkungs-muster (Gestalt in allen Gestalten), nennen wir es einfach Formel/Spielregel …

Im Ergebnis sprechen wir von Sein und Werden, von Raum-Zeit-Qualitäten, von Ereignisqualitäten

Im Spannungsbogen von unendlich-endlich findet sich alles im Ewigen Jetzt

Leben als Bestimmung – Leben leben

Nicht Schöpfung durch Gott, sondern permanente Selbstschöpfung im Zusammenspiel von Mikro- und Makrowelten (Wechselwirkung) ist die Anschauung.

Und dennoch, Gott lebt! Er ist mit den Phänomenen des Bewusstseins.

Die Wissenschaft konfrontiert uns bislang überwiegend mit einem Universum in welchem alles Geschehen lediglich in physikalisch-chemischen Reaktionsmustern, in mathematische Formeln gefasst,  gründen soll – wie irrlichtern!

Die Phänomene wie sie sich mit Bewusstsein, Information und Mikrowelten verbinden, kümmern die Wissenschaft bislang wenig – wie irrlichtern!

Sind Umbrüche und Wandel nur heftig genug, sind selbst Begrifflichkeiten kaum noch stimmig … Am Anfang sind nicht Worte, sondern Wahrnehmung und Deutung – durch Lebewesen!

Wahrheit der Wirklichkeit

 

 

Diablo und seine Prozesskunde

Teufel tragen nicht nur Prada, sie tragen auch Kutten, egal ob in Schwarz, Weiß, Rot, Purpur …

Und ich dachte ich könnte die Menschen bereits sich selbst überlassen, offensichtlich ein Irrtum.

In Planet der Ikonen hoffe ich noch das sogenannte Böse würde sich nach und nach selbst eliminieren – wie naiv von mir!

Ich sehe fortan meine Rolle als Mittler zwischen zwei Welten, zwischen Makro- und Mikrowelt: In den Diskursen hier in Leben leben … führt die Mikrowelt bislang eher ein Schattendasein, es ist wohl mir vorbehalten das zu ändern …

Wenn selbst Schatten noch Schatten werfen, sind weitere Erfahrungen naheliegend:

Ich treffe selbst in den demokratischen Staaten|Gesellschaften, die sich ihrer Rechteordnung rühmen, auf schlimme Grauzonen, die ich mit Staatsdämonie gebührend bezeichnet finde. Der Systemschutz arbeitet auf der untersten Sicherheitsebene ähnlich dem Systemverbrechen oder gar mit diesem zusammen. Auch hier scheinen sich Mittler zwischen zwei Welten zu tummeln, schwer zu glauben …

Der Zweck: systemische Säuberung, was meine schlimmsten Befürchtungen übertrifft. Systemkriminelle schrecken bekanntlich vor nichts zurück, ihnen sind selbst Kinder nicht heilig und gegebenenfalls Mittel zum Zweck: Junge Menschen, zu Objekten erkoren, werden zu Zweck-Opfern manipuliert.

Der Terror der System-Inquisition kennt keine Selbstbegrenzung, nur brutale abscheuliche Gewalt, mitunter nur zum Selbstzweck. Das sich selbst organisierende Verbrechen – der totale Verrat der Menschen in ihrem Menschsein.

Und: Dein Staat, dein Mörder! Wahrlich, das zerrt an seinen Kräften ….

Geißel Dummheit, mehr ist eigentlich nicht zu sagen, eigentlich: Menschen scheinen offensichtlich nicht zu begreifen wie sie sich ihre apokalyptischen Bedingungen über die Selbstorganisation selbst bescheren. Scheuen Menschen die Verantwortung für ihre Handlungen oder sind sie schlichtweg zu dumm um einzusehen: Ihre Welt ist vollkommen, insofern müssten sie es eigentlich auch sein, sie sind sich dessen nur nicht bewusst.

Wie viel an Gräuel und Leid könnten sich die Menschen ersparen, würden sie endlich erwachen. Keiner muss so dumm bleiben wie er ist – an Dummheit leiden letztlich alle.

Menschen steht die Welt buchstäblich offen. Und was machen sie daraus: Irrsinn und Wirrnis.

Um die Apokalyptik, das Inferno zu wandeln, müssten sie lediglich die Prozesse der Selbstorganisation einsehen und verstehen. Offensichtlich glauben Menschen lieber an Gott|Götter der für sie das Geschehen bestimmt und gegebenenfalls wandelt, wandeln soll – welch ein Irrglaube!

Die Selbstorganisation organisiert sich in wechselbezüglichen Affinitäten|Entsprechungen, insbeson-dere zum Bewusstsein.

Menschen, komponiert und orchestriert euch als paradiesisches Spiel, es ist euch möglich – in kontinuierlicher Rückbindung an die Wahrheit der Wirklichkeit.

Hinterfragt euch permanent in eurem Bewusstsein und es zeigen und eröffnen sich euch viele Chancen und Möglichkeiten – denkt und handelt in Strebungen.

Unter den Bedingungen der Selbstorganisation bedingen sich Strebung und Verlaufsmuster (Strukturen) wechselseitig – über Information.

Wissen allein ist zuwenig, an eurem Tun werdet ihr erkannt …

Menschen, entwickelt euch bewusst in die Wahrheit der Wirklichkeit  hinein – euer wahres Schicksal.

Essay

Führe ich mir die Situation der Menschen vor Augen, komme ich arg ins Grübeln: Die Menschen haben sich in ihrem Menschsein noch lange nicht gefunden, wie schade!

Ihr Potenzial, ihre Chancen und Möglichkeiten sind enorm, diese auch auszuschöpfen und zu nutzen fällt ihnen offensichtlich schwer und ich frage mich warum:

Die Menschen haben sich noch nicht in der Wahrheit der Wirklichkeit und damit noch nicht in ihrem Menschsein gefunden – entdeckt! Sie huldigen in ihren Anschauungen, Gespinsten unterschiedlichster Art und Weise, weiß man wie wichtig die Kongruenz von Identität|Strebung und Ergebnis, für Sinn, Glück und Erfolg ist, so kennen wir eine der wesentlichsten Ursachen für die Verirrungen.

Eine weitere wesentliche Ursache ist in mangelndem Prozessverständnis begründet …

Greifen Weltbild, Menschenbild und Menschenwerk nicht ineinander, ist Apokalyptik die logische Folge.

Mit der Analyse zeigen sich zugleich die Lösungen:

Die Wahrheit der Wirklichkeit muss allen Menschen zur Orientierung werden, sie muss nicht vollends vorliegen, es reicht zunächst die Strebung danach …

Finden sich die Menschen in ihrem Menschsein, finden sie sich zugleich in der Wahrheit der Wirklichkeit und umgekehrt.

Und nicht zuletzt muss sich ihr Werk damit in Einklang finden.

Das aufgezeigte Wirkmuster (Verschränkungsmuster) bietet eine verlässliche Orientierung und vermittelt zugleich ein gutes Prozess-Verständnis.

Menschen, diese Prinzipien|Kriterien berühren euch in Würde und Recht und formieren sich zu einem verlässlichen Grundmuster für jeden von euch. Planet, Gesellschaft, Individuum und Freiheit werden so nachhaltig gefördert – im kosmischen und planetaren Miteinander.

Es findet zusammen was zusammen gehört – vorallem in den Köpfen der Menschen.

Das Prinzip Hoffnung ist akut:

Angesichts der tatsächlichen Situation ist die aufgezeigte Vorschau geradezu ein Wagnis – sie ist mit dem Leben, insofern, ihr dürft hoffen!

Der Pfeil der Zeit: Prozesse, Veränderungen, Geschichte.

Der Mensch kann sich seiner Geschichte wahrlich nicht rühmen: einige Milliarden Menschen durften ihr Leben nicht leben und wurden Opfer unsäglicher Gewalt …

Heute vegetieren, hungern und verhungern Milliarden Menschen – jährlich sterben etwa vierzig Millionen Kinder an Hunger.

Auf der vermeintlichen Sonnenseite des Lebens: Menschen wissen mit ihrem Reichtum nichts anzufangen.

Welch eine Ästhetik!

Das global ausgerichtete Lebewesen Mensch scheint kläglich zu versagen – Besinnung tut dringend Not!

Menschen, ihr habt es in der Hand, ändert es, die Zeit drängt!

Prozess-Verständnis für Veränderungen, sinnvolle Veränderungen – Leben ist Veränderung!

Abhandlungen allein reichen nicht, Taten müssen folgen, dieses Buch fordert dazu auf, liefert die geistigen Mittel und eröffnet Perspektiven.

Die Hoffnung stirbt nie – sie ist mit dem Leben!

Lebensprozesse: Apokalypse versus Paradies, die Prozess- und Verlaufsmuster sind ein und dieselben…

Gleitphasen (Dreieck) wechseln mit Buckelpisten (Quadrat), damit es für alle verständlich wird: Venushügel|Geige einerseits und Halbmonde|Pobacken andererseits, die beiden Seiten ein und derselben Figur. Und Mann||Frau ist gleich Eins und Zwei!

Punktueller Ansatz, lauer Beginn, Gleitphase, die sich zunehmend verstärkt: Rausch, Extase, Kontemplation – der Himmel voller Hügel und Geigen, ob sich die Erde noch dreht?! Die Lust an der Lust, sie macht extasisch blind, der Wunsch: so soll|muss es weitergehen.

Alsbald, erste Blitze, leichtes Donnergrollen, erste Störmanöver die unter Trance ignoriert werden … Alsbald folgen Blitze und Donner in immer kürzeren Intervallen und mit zunehmender Intensität, erste zögerliche Wahrnehmung, Aufmerksamkeit stellt sich ein: Oh’Gott, welch ein drohendes Gewitter! Irritationen, es wird holprig – Krise. Die andere Seite in uns meldet sich wehement zurück: die Krise verstärkt sich und die Katastrophe scheint unausweichlich …

Umbruch, Neuorientierung, Sammlung, der neue Anlauf|Ansatz, Verlaufsmuster wie zuvor: Experiment gelungen, die Krise kommt dennoch. Was bleibt ist Erfahrung …

Menschen sind lernfähig, Erfahrungen machen klug, neuerliche Versuche: sind doch Gleit- wie Buckelpiste sehr reizvoll, besonders im Wechsel – Schmunzeln erlaubt.

Der Mensch entdeckt sich in seiner Entwicklung: die Lust, der Kick an Erfahrungen wird ihm fortan zur Triebfeder, er treibt die Gleit- wie Buckelspiele ins Exzesshafte: Gruppenspiele, Spiele unter Gleichgesinnten, Porno, Masochismus und letztlich selbst Gewalt – ein Bedürfnis an Gewalt oder mangelnde Selbstbeherrschung?

Menschen und was jetzt: grenzenlose Freiheiten oder Menschen würdige Selbstbegrenzung. Soll das erst gar nicht die Frage sein, bewahrt ganzheitliche gesteigerte Wahrnehmungsfähigkeit|Auf-merksamkeit vor der Gosse der Menschenverachtung, in welcher sich der Mensch in seinem Menschsein aufs Schlimmste verraten würde. Die Frage nach wahren Werten, wahrer Orientierung ist akut …

Lebensmuster: Prozess- und Verlaufsmuster wie sie das Leben schreibt, sie gelten quer durch alle Lebensbereiche und Ereignisse – besonders für den Eros der Mammon-Spiele.

Die einschlägigen Wissenschaften: Selbstorganisation; Wellentheorie|Wellenmuster; System-Theorie; Chaos-Theorie; Soziologie; Psychologie|Psychiatrie.

Die Wissenschaften liegen mit ihren Erkenntnissen und Einsichten weit zurück!

Menschen lernt damit umzugehen – erweitert euer Bewusstsein.

Das paradiesische Spiel, es ist euch möglich!

Wenn selbst der First Dog, ein portugiesischer Wasserhund, Po, pardon, Bo heißen darf 

Diablo, euer virtueller Begleiter – hört mich!

Fortsetzung Expose`mit Knoten III, siehe oben ... 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Freitag, 19.02.2010

Bundespräsidentenwahl 2010

Es kann losgehen …

 

Österreicherinnen und Österreicher, Volksvertreter in den Parteien, der amtierende Bundespräsident verdient Mitbewerber in Augenhöhe, denke mit meiner Positionierung diesen Anforderungen zu entsprechen und bitte Sie um ihre Unterstützung.

 

Leben, Menschsein, Demokratie, diese Begriffstriade bedingt sich wechselseitig und bietet meine Intention für die Wahlauseinandersetzung und Wahlwerbung. Jedwede Wahlwerbung soll in dieser Triade gründen: in Wort, Schrift und Bild! Mir ist Authentizität sehr wichtig!

 

Ich lade zu einem repräsentativen Organisationskomitee, welches bereit ist, die Wahlauseinandersetzung für mich zu organisieren, auch hinsichtlich der erforderlichen Finanzmittel (Spendenaufkommen).

 

Wenn sie liebe Österreicherinnen und Österreicher mich wollen, ich werde uns allen ein hoffentlich guter Bundespräsident sein, ich will mein Bestes geben.

 

Jetzt liegt es an ihnen, sich für unser Land zu engagieren, mit ihrer Unterstützungserklärung und folglich mit ihrer Wahl, es liegt an ihnen, ob ich ihr Bundespräsident werde, ich würde es gerne sein wollen – herzlichen Dank!

 

Ihr

Hans Klawatsch

Klawatsch als Präsident!

 

Montag, 15.02.2010

Retten wir die Demokratie

Retten wir die Demokratie  (15.02.2010)

 

Leben, Menschsein, Demokratie, diese Begriffstriade ist untrennbar miteinander verwoben, leider werden wir mit unseren Gesellschaftsordnungen dieser Triade, quer über den Globus, bislang allenfalls nur ansatzweise gerecht.

 

Unseren Gesellschaftsordnungen ist Systemschutz implizit, was legitim ist, allerdings kein diktatorischer und krimineller, kein inquisitorischer und exorzistischer und damit keine Menschen verachtenden Umtriebe …

Diktaturen und Demokratien unterscheiden sich diesbezüglich leider nur insofern, als uns in Diktaturen der Diktator und seine Rambos offen begegnen und in Demokratien eine geheime gewalttätige Hydra wütet! Jeweils gestützt von einer konspirativen Presse.

Der schlimme Verrat an Leben, Menschsein und Demokratie.

 

Das Prekäre dabei, hinter diesem Staatsterror stehen unsere Volksherrscher und Volksvertreter, die Begriffswahl ist schlagend …

 

In Staaten unter Gewaltherrschaft ist der Staatsterror offensichtlich, in Demokratien nicht so ohne weiteres, Fakt ist, in Demokratien wütet der Staatsterror unter strenger Geheimhaltung, Vertuschung und Leugnung. Der Rechtestaat ist abgeschafft!

Man sollte meinen, das reicht! Leider tut es das nicht: Das Menschen verachtende Treiben ist gewollte Weltdoktrin und nicht zuletzt Mammondoktrin!

 

Menschen, wir alle sind gefordert sich diesen verheerenden Tendenzen entgegen zu stellen – Menschen, vereinigen wir uns im erdweiten Miteinander unter einer globalen Ästhetik ohne  Gewalt! Eine immense Herausforderung! Nehmen wir sie an!

Change! Yes we can! Wir schaffen das, im Miteinander! Die Zeit drängt! Der Weg ist das Ziel – gehen wir ihn!

 

Einige Gründe für diese Leben, Menschsein und Demokratie verachtenden Entgleisungen:

 

Die Geißel Dummheit macht uns glauben wir wären in unserem Willen vollends frei und könnten uns im Wettbewerb von Systemen gefallen – wie irrlichtern!

Leben ist alles was uns möglich ist, allerdings, wir dürfen|wollen nicht alles was uns möglich ist …

Leben ist Selbstorganisation und evolviert unter permanenter Wechselwirkung von Information und Kreation und das nach einer impliziten Ordnung, dem Verschränkungsmuster.

Die Lebensmuster wirken durch uns Menschen hindurch und fegen letztlich unsere Gespinstemuster von Mal zu Mal schlichtweg hinweg, das gilt es einzusehen und anzunehmen. Wir müssen unsere Gesellschaftsordnungen auf die Verlaufsmuster des Lebens hin kalibrieren, daran führt eben kein Weg vorbei! Nein, das hat nichts mit Fundamentalismus und Fatalismus zu tun, sondern mit Demokratie!

 

Wir Menschen sind in unserem Menschsein von den Lebensmustern durchdrungen, ja wir leben diese, bewusst oder unbewusst – Einsicht tut Not!

 

In unseren Verhaftungen (Motiven) halten wir jeweils dieses ohne jenes unserer Gesellschaftsgespinste für das einzig wahre – eben nur Gespinst!

Finden wir uns im Niemandsland unserer Verhaftungen, unter Leere|Nichts und es zeigt uns eine immense Fülle an Möglichkeiten, frei von Gespinstedoktrinen und unter Wahlfreiheit, erst hier finden wir uns unter relativer Willensfreiheit.

 

Die Fülle an Möglichkeiten vor Augen dämmert uns, wir können unser Leben, unsere Gesellschaften in freier Wahl gestalten – frei von Ideologie gestalten. Unter Interessensausgleich gestalten, symbiotisch gestalten …

 

Das Wechselspiel von Information und Kreation lässt aufhorchen, mit jedem Individuum kommt Neues mit ins Spiel, unsere Gesellschaftsordnungen müssen hierfür offen sein, andernfalls werden sie dem Leben und unserem Menschsein nicht gerecht

 

Die Verwerfungen, ja Apokalyptik, quer über den Globus, sind|ist uns Zeugnis für die Missachtung essentieller Lebensmuster – ändern wir es!

 

Angesichts der Fülle an Möglichkeiten ist es geradezu töricht über mangelnde Möglichkeiten und beispielhaft über Arbeitsmangel und Arbeitslosigkeit zu schwadronieren – unser Versagen!

 

Ändern wir unsere Denkmuster und folglich unsere Handlungsweisen und wir finden uns in einer Welt des Miteinanders – in einer Welt der Vielfalt!

 

Affinität von Bewusstsein und Werk|Anschauung!

 

 

Hans Klawatsch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Freitag, 12.02.2010

Die Panik der Staatsmacht

Die Panik der Staatsmacht  (12.02.2010)

 

Soeben hatte ich das Vergnügen mit der Polizei, unseren Freunden und Helfern, im Haus und in meiner Wohnung, der Anlass:

 

Wie bekannt quält man  mich rund um die Uhr und Tag für Tag und seit Wochen massiv, die Bestie Mensch wütet, von Staat wegen.

 

Nachts terrorisiert man mich bekanntlich mit Schlafentzug, seit Tagen schießt man mir im Intervall von wenigen Minuten mit gepulster Energie auf alle möglichen Stellen in der Wohnung, bevorzugt auf Heizkörper, Türen, Fenster, Boden, etc. Es beginnt zunächst leise und folglich lauter und lauter, bis es richtig knallt, wird es mir zu bunt, knalle ich zurück, indem ich die Wohnungseingangstür zuknalle, was verständlicherweise die Bewohner im ganzen Haus aus dem Schlaf reißt – meine Notwehr! Mit meinen Anzeigen bei Polizei, Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaften finde ich kein Gehör – die Behörden schauen einfach weg, weil ich ihnen, wenn nicht als verrückt, zumindest als entrückt gelte, also als krank gelte. Fakt ist, sie foltern mich seit Jahren krank! Ich nehme mir das Recht heraus mich auf legitime Art und Weise zu wehren …

 

Da es mir die letzten Wochen über in Verbindung mit meiner Bewerbung um die Kandidatur zum Bundespräsidenten in Österreich (www.mitwirken.eu) gelungen ist, die Mauer des offiziellen Schweigens – Totschweigens – zu durchbrechen, kommt bei den Behörden und Verantwortlichen (System-Inquisitoren) zunehmend Panik auf, weshalb die Attacken auf meine Gesundheit und mein Leben jetzt verstärkt zunehmen.

Meine Kandidatur zum Bundespräsidenten soll offensichtlich mit allen Mitteln die der Systeminquisition heute zur Verfügung stehen verhindert werden, sie befürchten und das zurecht, dass ich dieses Menschen verachtende Treiben an die Öffentlichkeit trage, siehe hierzu das von mir angeregte Volksbegehren (www.mitwirken.eu / Volksbegehren).

 

Die Staatskriminalität|Politkriminalität soll offensichtlich nicht ans Licht kommen … Von Seiten der Polizei wiederholte man mir gegenüber heute (ca. 2 Uhr nachts), was mir ohnehin längst klar ist, letztlich würde wohl ich der Dumme sein …

Im Zuge der Wortgefechte wollte mich ein jüngerer Polizist in meine Wohnung zurückdrängen und natürlich die Tür verschließen, was ihm nicht gelungen ist, so kann man sich gut vorstellen, was unsere Freunde und Helfer mit einen machen, ist man ihnen in Gewahrsam ausgeliefert … Man signalisierte mir auch, da würde ich besonders hart schlafen.

 

Für den 24.2.2010 ist bereits eine Gerichtsverhandlung anberaumt, wegen meiner Ruhestörung durch mein Türknallen, angezettelt von jenen Bewohnern die mit meiner Folter befasst sind, ein weiterer Grund die Folter und allerlei Schikanen gegen mich zu verstärken.

 

Man darf über die weitere Entwicklung gespannt sein: Dein Staat, dein Mörder!

 

Johann Klawatsch

(unmittelbar nach dem Polizeiaufgebot, es ist jetzt 3Uhr40)

 

D/ Polizei Blasewitz, Generalstaatsanwaltschaft DD, Gericht.

Veröffentlichung im Web, auf meinen Blogseiten (http://hansahas.blogg.de) und Medien.